Mag. theol., Mentor für Persönlichkeitsbildung

“In jedermann ist etwas Kostbares, das in keinem anderen ist.”
(Martin Buber)

Wertorientierte Persönlichkeitsbildung (WOP) ist ein Weg, dieses Kostbare und Einzigartige zu entdecken.

Sie versteht sich als Begleitung mit folgenden Zielen:

- unsere Persönlichkeit zu entfalten und weiter zu bilden,
- Liebesfähigkeit und Lebensbejahung zu entwickeln,
- die Kraft-Quellen in uns selbst zu entdecken, um dadurch für die
   wechselseitigen Aufgaben unseres Lebens gestärkt zu werden,
- in Lebenskrisen Unterstützung zu geben.


Die von Dr. Uwe Böschemeyer entwickelte wertorientierte Persönlichkeitsbildung will zu gelingendem, sinn-erfülltem Leben helfen.
Sie ersetzt weder medizinische, noch therapeutische Behandlung, kann diese jedoch unterstützen.
Die “Instrumente” sind das “dichte Gespräch”, die Kenntnis der Typenlehre des sogenannten Enneagramms und vor allem die Anwendung von “wertorientierten Imaginationen”. Bei diesen Imaginationen handelt es sich um Wanderungen zu Zielen und Gestalten im Unbewussten:

- Wir erleben die heilende Kraft innerer Bilder.
- Sie öffnen uns den Zugang zu unserem eigenen Wesen.
- Sie machen fühlbar, was in uns zum Blühen kommen möchte.
- Sie fordern uns heraus, Stellung zu beziehen zu dem, was uns schwächen will.
- Sie bilden, ähnlich wie unsere Träume, eine Brücke zwischen unserem
  Bewussten und Unbewussten.

Insgesamt geht es um Entmächtigung der negativen und Befreiung der positiven inneren Kräfte.

Ergebnisse

Der eine ist besser an seine Gefühle herangekommen und hat eine tief sitzende Wut befreien können.
Die andere ist gelassener geworden und hat beispielsweise ihre erste freie Rede gehalten.
Die Dritte ist selbstsicherer geworden.
Einem anderen hilft die WOP, innere Verletzungen aufzuarbeiten.

Rückmeldungen

"Die Imaginationen haben mich bereichert und gestärkt. Sie öffnen meine Seele."

”Themen, die ich für mich schon als erledigt, intellektuell ad acta gelegt hatte, waren plötzlich plastisch präsent, so dass ich ich sie ernst nehmen musste. Überrascht, beglückt und erwärmt haben mich ungeahnte eigene Seelenschätze."

"Ich erlebe die Berührung mit einer spirituellen Dimension, zu der ich sonst nicht so ohne weiteres Zugang habe... Sinn-Optimismus erhält hier seine Nahrung und trägt zum Selbst-Bewusstsein bei."

"Für mich ist das Zentrale, dass die wertorientierte Imagination mir sehr hilft, meine schwere Krankheit zu bewältigen."

"Imaginationen helfen mir zur Selbstannahme, zur inneren Geborgenheit und dem Wiederfinden des Kindes in mir. Ausserdem vermitteln mir positive Bilder Inspirationen, die meine Lebensfreude verbessern."

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